Hochkranz bei Lofer: „Krampolo“ (8-)

Servus,

zwischen Lofer und Saalfelden gibt es nicht nur die Diesbachwand, sondern auch oberhalb von Weißbach den „Hochkranz„. Darunter liegt ein wunderschöner, mehrere 100 Meter langer und bis zu 100 m hoher, nach Süden ausgerichteter Felsriegel auf ca. 1600 hm, der eigentlich dutzende Touren beherbergen müsste – tatsächlich scheinen es – laut dem „Steinplatte“-Führer von panico – nur drei zu sein. Bruno und ich suchten uns die Vier-Seillängen-Tour „Krampolo“ heraus, mit den Schwierigkeiten 7-, 7-, 7+ und 8-.

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Ein Silberpfeil auf den Buchstein

Hi climbers,

Anton, Pascal, Alfred und ich nutzten am vorletzten Freitag den einzigen Schönwettertag dieser Woche (und der davor, und der danach… :-/ ) zum Klettern an Ross- und Buchstein hinter Kreuth und nahe dem Tegernsee, neben dem Plankenstein DEN Münchener Kletterhausbergen schlechthin.

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Pascal kramt, Anton geht im Geiste die ersten Züge durch, Alfred staunt (v.l.n.r.)

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Alfred, Anton, Pascal (v.l.n.r.)

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Obere Diesbachwand: „Mistkäfer“ (8+ A0)

Servus,

es ist kaum zu glauben – die Klettersaison hört und hört nicht auf. Und das ist schön so („wer braucht schon Schnee?„), und deswegen zog es uns – Holger und mich als eine Seilschaft, Julius und Bruno als die andere – einmal mehr an die obere Diesbachwand bei Weißbach zwischen Lofer und Saalfelden. 5:00 Uhr aufstehen, 6:16 Uhr die Bahn von München-Solln nach Holzkirchen, und eineinhalb Stunden fahren. -5° im Tal, dennoch wurde uns gehörig warm beim einstündigen Aufstieg. Das Timing war perfekt: kaum oben an der Wand, lugte die Sonne um die Ecke und wärmte uns sofort. Bis dahin hatten wir sensationelle Ausblicke auf das mit Reif überzogene und dampfende Tal, in der Ferne die wunderbaren Gipfel der Loferer Steinberge im ersten Sonnenlicht.

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Nikolausklettern: Brauneck, Zirkuskessel

Servus,

da es ja momentan bei fantastischem Hochdruckwetter auf der Höhe wärmer ist als unten, wollten Holger und ich nochmal T-Shirt-Klettern gehen: auf dem Lenggrieser Hausberg, der oben ein paar wunderschöne, überwiegend von der IG Klettern eingebohrte Kletterfelsen mit Südausrichtung zu bieten hat. Zudem fährt die Seilbahn auf’s Brauneck, was zwar bequem, aber auch zugegebenermaßen ein etwas teures Vergnügen ist (€19,- für Berg- und Talfahrt; „nur“ zwei € mehr als die Thalkirchner Kletterhalle in München für erwachsene Nicht-Alpenvereinsmitglieder).

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Abendstimmung am Brauneck

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Steinplatte: Ironmouse

Hi climbers,

mit Manu ging’s letzten Freitag an die Steinplatte – das erste Mal für mich, und, was soll ich sagen, ich war überwältigt von der Schönheit dieses Klettergebiets. Problemlose Anfahrt von München aus in etwa eineinhalb Stunden über Inntalautobahn, Ausfahrt Oberaudorf/Niederndorf, via Walchsee, Kössen, dann Richtung St. Johann und Abzweig nach Erpfendorf/Waidring. Die Mautstraße hoch (8 € pro Fahrzeug), und auf dem großen Wanderer-Parkplatz geparkt, weitere ca. 45 Minuten Zustieg bis zu dem Vorbau, an dem die Route beginnt.

Vorbau und Hauptwand, "Ironmouse", Steinplatte

Vorbau und Hauptwand, „Ironmouse“, Steinplatte

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Pleitewandl

Trotz des nicht so tollen Wetters haben Valentin und ich uns gestern das „Pleitewandl“ bei Oberwössen angesehen. Nach der Zellerwand ist es das zweite „große“ Sportklettergebiet im Achental, von

Oberwössen; an der Seite des markanten Gupfes sind einige Sektoren des "Pleitewandls"

Oberwössen; an der rechten Seite des markanten Lackenbergs sind einige Sektoren des „Pleitewandls“

München aus fährt man ca. eine viertel Stunde länger mit dem Auto.

Vom Parkplatz hinter dem „Gasthaus zur Post“ liefen wir ca. eine halbe Stunde zu den ersten drei Sektoren (weiter oben gibt’s noch mehr). Wir wärmten uns am linken Teil des Hauptsektors in den Routen „1543“ (6, 18m), „Letzte Beute“ (7, 18m) und einer neuen Route zwischen diesen beiden auf, die im Kletterführer von Markus Stadler noch nicht beschrieben war, sich aber ebenfalls im 6er bis 7er Bereich bewegen dürfte.

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