Alpawand: Über die „Querulanten“ zur „Sonne“

Servus,

eine weitere Tour an der Alpawand bei Lofer, eine Kombination der „Querulanten“ (7+) und „Der Sonne entgegen“ (7+) von Amann und Brüderl machten der Holger und ich am 8. Juli. Holger hat schon einen Bericht geschrieben, deswegen spar ich mir das hier, und verweise auf: http://www.bergundsteigen.de/forum/viewtopic.php?id=6601

 

Die sog. "Spiegelplatte" in der 10. Seillänge

Die sog. „Spiegelplatte“ in der 10. Seillänge

Holgers zerschundene Knie... der rauhe Fels fordert seinen Tribut.

Holgers zerschundene Knie… der rauhe Fels fordert seinen Tribut.


 

Zwischen „Erde und Himmel“ in der Alpawand

Hi climbers,

endlich war er da, der heiße Sommertag mit 30° im Tal, und wir – Pascal und ich – haben ihn am ersten Juli 2016 punktgenau erwischt. Genau das Richtige für eine der tollen Routen an der Alpawand, einer imposanten, bis zu 500 m hohen Wand (Gipfel: 1671 Meter hoch) mit Nord- bis Nordwest-Exposition. Sie liegt zwischen Unken und Lofer bei dem kleinen Weiler Reith. Für das moderne „Plaisierklettern“ erschlossen wurde sie erst ab 2001 von den beiden unermüdlichen Routenfexen Josef Brüderl und Fritz Amann (Topos: hier) Die Jungs sind bekannt für sehr gut abgesicherte Touren in fast immer hervorragenden Linien. Letztes Jahr konnte ich mit Holger die „Wassersymphonie“ (8-) an der Alpawand gehen, jetzt war es die „Earth and Heaven“ (7+), mit 17 Seillängen und 550 Klettermetern, neben der „Geier“ (8) die längste Tour im zentralen Teil der Wand.

IMG_1181 Alpawand frontal edit Earth

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