Pleitewandl

Trotz des nicht so tollen Wetters haben Valentin und ich uns gestern das „Pleitewandl“ bei Oberwössen angesehen. Nach der Zellerwand ist es das zweite „große“ Sportklettergebiet im Achental, von

Oberwössen; an der Seite des markanten Gupfes sind einige Sektoren des "Pleitewandls"

Oberwössen; an der rechten Seite des markanten Lackenbergs sind einige Sektoren des „Pleitewandls“

München aus fährt man ca. eine viertel Stunde länger mit dem Auto.

Vom Parkplatz hinter dem „Gasthaus zur Post“ liefen wir ca. eine halbe Stunde zu den ersten drei Sektoren (weiter oben gibt’s noch mehr). Wir wärmten uns am linken Teil des Hauptsektors in den Routen „1543“ (6, 18m), „Letzte Beute“ (7, 18m) und einer neuen Route zwischen diesen beiden auf, die im Kletterführer von Markus Stadler noch nicht beschrieben war, sich aber ebenfalls im 6er bis 7er Bereich bewegen dürfte.

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Jahresauftakt: Zellerwand

Bruno und ich nutzten die schönen Tage letzte Woche und waren gleich zwei Mal an der Zellerwand im oberbayerischen Schleching nahe Marquartstein. Am ersten Tag war der Bruno nach Abgabe seiner Masterarbeit die Woche zuvor noch so geschwächt, dass ich ihn aus dem Bett klingeln musste – er hatte den Wecker nicht gehört. Oder war’s doch die Geburtstagsfeier am Tag zuvor? Egal, die Zellerwand erstrahlte nach ca. einer Stunde Fahrt von München weg in schönstem Glanz und es juckte uns in den Fingern. An der Wand waren trotz des schönen Wetters nur wenige Seilschaften.

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Zellerwand vom Parkplatz aus gesehen

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